Badtrends 2018 – was ist „in“?

04.01.2018 16:54


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Schon lange handelt es sich beim klassischen Bad nicht mehr „nur“ um ein Mittel zum Zweck. Vielmehr wird dieser besondere Be­reich der Wohnung als ein Ort wahr­genommen, der -modern ein­gerichtet- die eigene Lebens­qualität steigern kann. Die Frage danach, welche Bad­trends für 2018 an­gesagt sind, ist daher aktueller denn je.

Der Vorteil: in vielen Fällen ist es vollkommen unerheblich, ob Sie ein Bad komplett neu planen oder in einem bestehenden Raum Veränderungen vornehmen wollen: viele Trends lassen sich mit Hilfe von vergleichsweise wenig Aufwand verfolgen.


Individualisierung vor Standard

In einem Raum wie dem Bade­zimmer wird auch im Jahr 2018 der Faktor der Individualität immer wichtiger. Wer seine Möbel hier dem vor­handenen Platz anpasst, profitiert nicht nur von einer optimalen Aus­nutzung der Platz­verhältnisse, sondern auch von einer überzeugenden Funktionalität. Die Rück­sichtnahme auf die jeweiligen Ver­hältnisse vor Ort beim Ordern der maß­geschneiderten Möbel bietet dem Nutzer unglaublich viele Vor­teile.

Diese zeigen sich unter anderem darin, dass:

  • die Möbelstücke optimal zum Bad passen und auch ansonsten ungenutzte Ecken optimal ausgenutzt werden
  • die Möbel und Accessoires nicht die vorhandenen Anschlüsse verdecken, sondern freien Zugriff auf Steckdosen und Co. gewähren
  • die Optionen mit Hinblick auf Dekorationsmöglichkeiten fast unbegrenzt sind.


Auch 2018 geht der Trend damit in die Richtung des individuellen Bads, in dessen Zusammen­hang einmal mehr die Vor­stellung von der „perfekten Oase der Ruhe“ umgesetzt werden können. Es ist an der Zeit, dass sich die Möbel an das Bad anpassen und nicht umgekehrt.


Bringen Sie Natürlichkeit in Ihr Bad!

Vor allem in Groß­städten gehen viele Menschen gern dazu über, ihre eigenen vier Wände ein wenig natürlicher zu gestalten. Wer hier nun Angst vor einer allzu rustikal anmutenden Ein­richtung hat, kann aufatmen: es ist auch unter Nutzung kleiner Details möglich, für ein ganz besonderes Flair zu sorgen.

Entscheiden Sie sich doch beispielsweise für Möbel­stücke aus Stirnholz bzw. Hirnholz mit spürbaren Strukturen oder Echt­holz Innen­schubladen und erleben Sie Ihr Bad auf eine besonders gemütliche und dennoch moderne Weise! Ein weiterer Vorteil: Möbel aus Holz bzw. mit Holz­ober­fläche lassen sich super zu anderen Bad­accessoires und Designs kombinieren. Je nach Holz­farbe und Art bieten sich in diesem Zusammen­hang beispiels­weise erdige Töne an. Auch der Mix aus „natürlich“ und „transparent“ erfreut sich einer steigenden Beliebt­heit.

Für den Fall, dass es sich bei Ihrem Bad um einen ver­gleichs­weise kleinen Raum handelt, ist es sinnvoll, zu eher hellem Holz zu greifen. Tolle Ergänzungen, die den Faktor der Natürlich­keit noch weiter unterstreichen, sind:

 

  • Natursteinfliesen
  • Tapeten mit passenden Motiven
  • warme, einladende Lichtverhältnisse


Übrigens: die maßgefertigten Möbel aus Stirnholz bzw. Hirnholz warten noch mit einem ganz besonderen, weiteren Charakteristikum auf: auf ihnen sind die Ringe der verarbeiteten Bäume klar ersichtlich. Mehr Natur­gefühl in den eigenen vier Wänden geht fast nicht!


Der in die Wand integrierte Spiegelschrank

Spiegelschränke erfreuen sich seit Jahr­zehnten einer ungebrochenen Beliebt­heit im Bad. Muss es jedoch immer das klassische, eher funktionale, Modell sein? Definitiv nicht! 2018 stellt auch hier einen Wende­punkt dar, denn: der Spiegel­schrank verschmilzt noch mehr mit dem Rest seiner Um­gebung. Oder anders: der Schrank wird in die Wand integriert! Der Vorteil: durch diese leichte Ver­änderung ragt dieses Möbel­stück nicht mehr allzu weit bzw. überhaupt nicht mehr in den Raum hinein und fügt sich damit noch besser in das Gesamt­konstrukt „Bad“ ein.

Auch hier kommen schließlich wieder die Vorteile der maß­geschneiderten Varianten zum Tragen. Verfügen Sie beispiels­weise über eine Ein­buchtung im Raum, bietet es sich unter Umständen an, genau hier den Spiegel­schrank -unter Berück­sichtigung der vorliegenden Maße- einzubauen. Spiegelschraenke-Wandeinbau

Im zweiten Teil unserer Serie „Badtrends 2018“ lesen Sie schon bald interessante Neuerungen mit Hinblick auf das digitale Bad und die perfekten Licht­verhältnisse in diesem besonderen Bereich der Wohnung.


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