Badtrends 2018 – was ist „in“? – Teil 2

04.01.2018 17:25

Nachdem wir im ersten Teil unserer Serie zu den Bad­trends 2018 unter anderem auf die Bereiche „integrierter Spiegel­schrank“, „maß­geschneiderte Möbel“ und „Natürlich­keit“ eingegangen sind, widmen wir uns nun zwei weiteren, wichtigen Bereichen.

Angenehme Lichtintensität und Transparenz – auch 2018 im Trend

Wer sich in seinem Bad rundum wohl fühlen möchte, ist auf angenehme Licht­verhältnisse an­gewiesen. Vor allem im Zuge einer eher transparenten Ein­richtung und mit Hin­blick auf filigrane Möbel kommen diese besonders gut zum Tragen.

Während filigrane Wasch­tisch­ränder beispiels­weise beweisen, wie stilvoll ein Alltags­gegen­stand sein kann, lässt eine komplett transparente Dusch­kabine einen Raum größer erscheinen. Doch wie sieht das „perfekte“ Licht im Bad eigentlich aus?

Die Bad­trends 2018 zeigen: im Bereich „Licht“ ist Individualität gefragt. Besonders beliebt: die dimm­bare Variante, die nicht zwangs­läufig von der Decke, sondern auch gern von der Seite kommt. Als sehr praktisch erweisen sich auch Spiegelschränke, die über ein integriertes Licht verfügen.

Sie möchten Ihr Bad zur Well­ness­oase umfunktionieren? Dann ent­scheiden Sie sich am besten für ver­schieden­farbige Lichter. Der Wechsel zwischen Rot, Grün und Blau stimuliert die Sinne und entführt in eine Oase der Ruhe.

Das Bad wird digitaler

Fans des klassischen Smart­home können aufatmen: auch das Bad wird 2018 digitaler. Wer hier den aktuellsten Trends folgen möchte, entscheidet sich für einen Flach­bild­schirm gegenüber seiner Bade­wanne oder lässt -dank einer der modernen Smart­home-Lösungen- die Be­leuchtung per Sprach­befehl dimmen. Einige An­bieter offerieren sogar die Möglich­keit, die Raum­temperatur via App zu steuern.

Doch wie immer -und trotz all der Trends- entscheidet selbst­verständlich der Nutzer, welche Ent­wicklungen er im eigenen Bad 2018 sehen möchte… und welche nicht. Fakt ist, dass der Mix aus „Natürlich­keit“ und „moderner Technik“ selten offen­sichtlicher war als in der heutigen Zeit.

Dennoch sollte auch, besonders mit Hin­blick auf die Verfolgung derart -erfahrungs­gemäß eher kurz­fristiger- Trends beachtet werden, dass das, was heute „in“ ist, morgen schon wieder weniger angesagt sein könnte. Auf­grund der Schnell­lebigkeit der Technik, der kontinuierlichen Neu­entwicklungen und der Tat­sache, dass die Her­steller seit einigen Monaten versuchen, sich in diesem Sektor gegenseitig zu über­trumpfen, kann es sinnvoll sein, mit dem Kauf kompletter Lösungen noch zu warten. Fest steht: maß­geschneiderte Möbel, die richtigen Licht­verhältnisse und eine moderne Aus­stattung werden auch noch dann aktuell sein, wenn die Digitalisierung im Bade­zimmer zum x-ten Mal überholt bzw. upgedatet wurde.