Glänzendes Ergebnis – Badpflege einfach gemacht

09.01.2020 12:07

Glanz im Bad ver­strömt sofort Wohl­befinden. Saubere Ober­flächen tragen maß­geblich dazu bei, dass sich das Licht spiegelt, den Raum erstrahlen lässt und mit ihm die jeweiligen Nutzer.

Eine schöne Utopie, die in Bad­ausstellungen oder bei der Vor­zeige­haus­frau im Film zu sehen ist. Und bei uns zu Hause? Nun, ein Bad in täglicher Be­nutzung hat so seine Schwach­stellen – oder zeigt eben die Schwach­stellen seiner Besitzer auf. Dennoch, mit ein bisschen Disziplin klappt es mit dem Glanz. Zumal regel­mäßiges Putzen einfacher ist als der halb­jährliche Groß­putz. Und umwelt­freundlicher ist es zudem, weil dann weniger Chemie zum Einsatz kommt.

Feuchte Flächen mit einem weichen Tuch abwischen, schwupp­diwupp glänzen die Armatur, der Spiegel und die Duschwand. Für letztere gibt es praktischer­weise einen Glas­abzieher, der sich auch für Wand­fliesen eignet. Motto: Gib dem Kalk keine Chance. Seifen- oder Shampoo­reste vorher warm abspülen, versteht sich. Für Wanne und Wasch­becken zu milden Putz­mitteln greifen, sparsam damit umgehen, keines­wegs scheuern. Die meisten modernen Ober­flächen haben das nicht nötig und zeigen unter Umständen ihre Ab­neigung gegen zu grobe Be­handlung mit hässlichen, glanzlosen Kratzern. Auch Mikro­fasertücher gehören nicht unbedingt zu den schmeichelnden Putzg­eräten, verursachen sie doch manchmal feine Kratzer, die die Ober­flächen erblnden lassen. Das gilt auch für falsch angewendete Reinigungs­mittel. Daher besser auf die vom Her­steller empfohlenen Mittel zurückgreifen, wenn schon Chemie zum Einsatz kommen soll. Doch meist reichen ausgediente Hand­tücher, ein wenig warmes Wasser und etwas Spül­mittel aus. Auch für den Boden. Der lässt sich natürlich am einfachsten wischen, wenn wenig drauf steht. Also lieber die Schränke an die Wand hängen, dann wischt es sich drunter einfach weg. So, und nun ran an die Lappen – oder verschieben wir es doch auf morgen?

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