Spiegel passend zu Badmöbeln – so sorgen Sie für ein stilvolles Ambiente

06.09.2018 17:07


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Wer sich mit der Ein­richtung seines Bade­zimmers befasst, wird früher oder später auch mit der passenden Auswahl der ent­sprechenden Spiegel konfrontiert.

Ein harmonisches Zusammen­spiel gewährleistet hier, dass das gemüt­liche (und dennoch moderne) Ambiente des Raumes noch weiter unterstützt werden kann.

Doch wann passen Spiegel und Badmöbel eigentlich zusammen? Was gilt es zu beachten? Welche Fehler sollten vermieden werden?

Generell gilt, dass sich hinter der richtigen Spiegel­auswahl im Bade­zimmer ein un­glaubliches Potenzial verbirgt. Wer hier mit Bedacht vorgeht, holt auch aus einem vergleichsweise kleinen Bade­zimmer das Maximum an Design und Kreativität heraus.


Tipp 1: Vermeiden Sie die Verwendung allzu vieler Farben bzw. Stilrichtungen

Spiegel werden in der heutigen Zeit von vielen Menschen bei Weitem nicht mehr als bloßes „Mittel zum Zweck“ angesehen. Dies ist allein schon daran ersichtlich, dass ein Spiegel durchaus - je nach Modell - das Potenzial in sich trägt, als individueller Raum­schmuck und Deko­accessoire eingesetzt zu werden.

Doch Vorsicht: besonders Modelle mit einem vergleichsweise auf­fälligen Rahmen passen nicht in jedes Bade­zimmer. Hierbei gilt es, einen vorherrschenden Stil zu beachten und den Spiegel entsprechend passend hierzu zu wählen.

In einem mini­malistisch ge­stalteten Bad kommen zum Bei­spiel besonders gut Spiegel ohne Rahmen, dafür vielleicht mit individueller Be­leuchtung, zum Tragen. Eher rustikal gestaltete Räume können mit einem etwas aus­ladenderen Spiegel mit Holz­rahmen aufgewertet werden.

Wer hier das nötige Fein­gefühl an den Tag legt, bettet einen Spiegel auf besonders harmonische Weise ein und sorgt für ein stimmiges Bild.


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Tipp 2: Achten Sie auf Spiegel in der passenden Größe!

Keine Frage: große Spiegel sehen wunder­schön aus und bergen auch das Potenzial in sich, einen Raum tiefer wirken zu lassen. Dennoch passen die großen Modelle nicht in jedes Bade­zimmer. Achten Sie daher immer darauf, dass die Spiegel­größe sich auf angenehme Weise in den Raum einfügt und nicht zu erdrückend wirkt. Einen besonders schönen Effekt erreichen Sie zum Beispiel auch dann, wenn die Form des Spiegels an die jeweilige Wand an­gepasst wurde. Vielleicht wohnen Sie in einer Wohnung mit Dach­schrägen? Kein Grund, um auf stylische und moderne Spiegel zu verzichten.

Beziehen Sie einen individuell an­ge­passten Spiegel nach Maß in Betracht und werten Sie den Raum – ganz nebenbei - um ein Vielfaches auf! Tipp 3: Spielen Sie mit Hoch- und Querformaten!

Je nach Raum­gestaltung und -schnitt kann es sich auch lohnen, nicht nur verschiedene Spiegel­designs, sondern auch verschiedene Formate in Betracht zu ziehen. Auch wenn hierbei keine standardisierten Regeln bestehen, so wirken Spiegel im Querformat jedoch meist im größeren Bade­zimmer besonders gut. Im Hochformat aufgestellte Spiegel sind wiederum oft platz­sparend und bieten den Vorteil, einen Look im Ganzen zu zeigen. Wer also sein Outfit im Bade­zimmer nochmals vor dem Date oder einem Abend mit Freunden checken möchte, ist mit einem Spiegel im Hochkant-Format her­vorragend beraten. Je nach Platz können selbst­verständlich sogar beide Varianten genutzt werden, um einen besonderen Effekt der Raum­tiefe hervor­zurufen.


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