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Wassersparen im Bad – Auf die Menge kommt es an

09.05.2019 17:07

Wassersparen ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Das meiste Trinkwasser geht durch den Abfluss. Rund dreiunddreißig Liter spülen wir täglich die Toilette hinunter. Spülkästen haben mittlerweile ein reduziertes Volumen. Statt neun fassen die meisten heute nur noch sechs Liter. Und mit einer Wasserspartaste fließen sogar nur drei Liter.

Zusätzlich zur Toilettenspülung verbrauchen wir im Bad vierundvierzig Liter pro Person täglich. Nicht gerade wenig. Zumal auf die Gesamtmenge von hundertdreiundzwanzig Liter bezogen, die wir laut der aktuellen Zahlen des BDEW 2017 täglich verbraucht haben. Grund genug, ein wenig genauer hinzuschauen, wo sich Wasser sparen lässt. Beispiel Waschbecken. Seit Jahren gibt es Luftsprudler, die direkt am Hahn dem Wasserstrahl Luft beimischen. Das Wasser fühlt sich weich und voll an, auch wenn der Durchfluss geringer ist. Das funktioniert auch in der Dusche. Hier gibt es Wassersparduschköpfe, die die Wassermenge auf sieben bis neun Liter pro Minute reduzieren. Ausreichend für die Körperpflege, sparsam im Verbrauch. Auch die Duschdauer lässt sich übrigens prima reduzieren, wenn während des Einseifens das Wasser abgedreht wird. Und wann ist es wirklich notwendig, zehn Minuten unter der heißen Dusche zu stehen? Das schadet der Haut und dem Geldbeutel.

Apropos Temperatur, mit einer Thermostatarmatur kommt aus der Brause auf Anhieb die richtige Wassertemperatur. Lange Vorlaufzeiten bis das Wasser die gewünschte Temperatur hat und die damit verbundene Wasserverschwendung entfallen. Nur die Heizenergie bleibt konstant. Am besten eine niedrige Temperatur einstellen, hautfreundliche fünfunddreißig Grad reichen.

Ohnehin nutzen wir viel zu viel warmes Wasser. Am Waschbecken liegt es oft nur daran, dass die Einhebelmischbatterie auf die mittlere Position eingestellt ist. Warum? Weil es ästhetischer erscheint. Zum Händewaschen wird der Hebel dann nicht nach rechts geschoben, zum Kaltwasser, sondern einfach nach oben geöffnet. So wird unnötigerweise und gedankenlos warmes Wasser angefordert. Armaturenhersteller haben daher eine Armatur entwickelt, die sich von der Mitte nur nach links drehen lässt. In Mittelstellung kommt kaltes Wasser, links wird es wie gewohnt wärmer. Und mit einer berührungslosen Armatur muss das Wasser überhaupt nicht mehr zugedreht werden. Es läuft nur, wenn jemand vor dem Hahn steht. Kennen Sie nur von öffentlichen Toiletten? Ist auch für zu Hause sinnvoll. Dann muss keiner mehr an das Zudrehen des Wasserhahns denken.

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