Werte Herren, nass oder trocken – welcher Rasurtyp sind Sie?

25.09.2019 13:57


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Ein Blick ins Bad gibt meist Aufschluss darüber, ob hier jemand zu den vierzig Prozent der Nassrasierer oder den sechzig Prozent gehört, die zu elektrischen Rasierapparaten greifen.


Ob Creme, Seife oder Schaum, ohne eines dieser Hilfsmittel geht es bei Nassrasierern kaum. Sie machen die Barthaare weich, wodurch der Schnitt leichter, das Ergebnis glatter wird. Wer die morgendliche Routine zelebriert, dekoriert seine Utensilien auf der breiten Waschtischplatte oder einem Bord im Bad. Rasierpinsel, Seifenschale und Rasierer stehen wohlgeordnet dicht beieinander, vielleicht sogar in einer ausgefeilten Halterung – auf jeden Fall dicht am Waschbecken. Oder ist das Rasiermesser in einem dekorativen Etui verstaut, der Schleifriemen hängt an der Wand? Möglichkeiten gibt es viele. Jeder wird hier seine Vorlieben und Routine haben. Die geht auch nach der Rasur weiter. Denn die angeregte Haut muss beruhigt werden. Kaltes Wasser oder Aftershave oder beides? Gleich wie, die Nassrasur ist aufwendig – muss aber längst nicht jeden Tag durchgeführt werden. So zumindest die gängigen Aussagen von Herstellern von Pflegeprodukten und Rasierapparaten.


Anders sieht es bei der elektrischen Rasur aus. Die mag hautschonender sein, aber nicht ganz so haltbar. Haltbar hingegen sind die Klingen, die seltener als bei Nassrasierern gewechselt werden müssen, und auch der Akku des Rasiergeräts hält meist mehrere Wochen durch. Ein Ladegerät und eine Steckdose sind dennoch unausweichlich. Die können aber getrost im Badschrank verschwinden, wo dann der Rasierer alle zwei bis drei Wochen aufgeladen wird. Während also ein Nassrasierer meist auf den ersten Blick anhand der zahlreichen Utensilien erkannt wird, fällt der Trockenrasiertyp eher durch das Fehlen dieser Dinge auf. Eine Gemeinsamkeit aber haben beide: Ein Spiegel darf nicht fehlen. Beim Nassrasierer muss er über dem Waschbecken sein. Schließlich läuft hier nichts ohne Wasser. Das Bad eines Trockenrasierers kann schon mal durch ein Waschbecken überraschen, bei dem der Spiegel um einiges zur Seite verschoben ist. Viel Detektivarbeit ist also nicht notwendig, um Ihren Rasurtyp zu erraten. Wenn Sie nichts darüber verraten wollen, sollten Sie Gäste besser nicht in Ihr Bad lassen.


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