Woran erkenne ich gute Badmöbel?

08.02.2018 17:15

Wer dafür sorgen möchte, dass sein Bad in jeder Hin­sicht überzeugt, sollte wissen, woran er gute, hochwertige Badmöbel erkennt. Hier nach der An­nahme: „Gut = teuer!“ zu handeln, wäre falsch. Statt­dessen gibt es einige Anhalts­punkte, an denen Sie qualitativ über­zeugende, individuelle Bad­möbel erkennen.

Im Idealfall spielen alle der im Folgenden genannten Faktoren zusammen, so dass Sie viele Möbel­stücke schon auf den ersten Blick erkennen und mit Hin­blick auf einen hohen Qualitätsstandard einordnen können.

Eine allgemein gültige Formel für gute Bad­möbel gibt es nicht. Achten Sie statt­dessen auf individuelle Faktoren wie beispiels­weise…:

Modernste Fertigungsverfahren

Hoch­wertige Möbel zeichnen sich in erster Linie durch entsprechend moderne Fertigungs­verfahren aus. Dies bedeutet, dass weder mit Hin­blick auf die ver­bauten Materialien, noch im Zusammen­hang mit der Ver­arbeitung Kompromisse ein­gegangen werden dürfen. Doch was bedeutet dies nun im Detail? Der Kunde profitiert hier unter anderem von einem hohen Maß an Stabilität, einem exakten Ineinander­greifen der einzelnen Teile und einem stabilen Stand der ent­sprechenden Elemente. Gesichert wird dies zum Beispiel durch 19mm starke Korpus­teile, welche heutzutage auch oft noch bei nam­haften Her­stellern nur 16mm stark sind.

Zudem zeichnet sich eine hohe Marken­qualität unter anderem dadurch aus, dass nicht auf standardisierte Verfahren, sondern individuelle Schaffens­weisen zurück­gegriffen wird. Durch die optimierte Fertigung gelingt der an­sprechende Mix aus Qualität und dem unter­nehmerischen Ziel, an ent­sprechende Stück­zahlen an­gepasst zu produzieren. Die Fertigungs­verfahren werden kontinuierlich optimiert und auf Verbesserungs­bedarf hin unter­sucht: das Ergebnis? Möbel, von denen nicht nur der Kunde, sondern auch der Her­steller profitiert.

Millimetergenaue Herstellung

Jedes Bad, jeder Geschmack und jeder Ein­richtungsstil ist anders. Dem­entsprechend ist es nur nachvollziehbar, dass auch Bad­möbel individuell sein müssen, um in jeder Hin­sicht zu über­zeugen. Wer auf eine milli­meter­genaue Her­stellung setzt, profitiert von Möbeln, die perfekt in die eigenen vier Wände passen. Spezifische Charakteristika, wie unter anderem Säulen, eine bestimmte Wannen­form oder Dachschrägen können im Zuge der exakten Anpassung optimal in den Raum eingefügt werden. Leere Ecken gehören der Vergangen­heit an. Statt­dessen wird das Zimmer bis ins Detail ausgenutzt – ein Vorteil, der nicht nur im kleinen Badezimmer zum Tragen kommt.

Ein durchdachtes System

Das perfekte Bade­zimmer sollte selbst­verständlich nicht nur optisch ansprechend, sondern auch funktional gestaltet sein. Gerade dann, wenn Sie beispielsweise in eine Alt­bau­wohnung einziehen, haben Sie als Mieter keinen Ein­fluss mehr darauf, an welcher Stelle die An­schlüsse an­ge­bracht wurden. Nun gilt es, die Ein­richtung an die gegebenen Ver­hält­nisse an­zu­passen. Oder anders: ein System kann dann als „durchdacht“ gelten, wenn die Waschtisch-Unterschränke an die gängigen An­schlüsse angepasst wurden. Gewähr­leistet wird dies unter anderem durch 9cm rück­versetzte Travers­leisten und Raumsparsiphon, so dass kein Monteur beauftragt werden muss.

Eine kinderleichte Montage

Nicht nur Hobby­hand­werker lieben es, ihre Regale, Schränke und Co. im eigenen Bade­zimmer selbst an­zu­bringen. Umso praktischer, dass gute Bad­möbel unter anderem daran zu erkennen sind, dass sie sich kinder­leicht montieren lassen. Gewähr­leistet wird dies unter anderem durch Premium Schrank- und Schwerlast­aufhänger, die nicht nur ein hohes Maß an Stabilität, sondern auch einen hohen Nutzer­komfort garantieren. Hier gilt es schon vor dem Kauf auf die entsprechenden Details zu achten. Viele namhafte Her­steller genügen hier nicht den An­forderungen des durchschnitt­lichen Hobby­heim­werkers und er­weisen sich -spätestens beim Aufbau- als ein durch­aus heraus­forderndes Unter­nehmen. Gute Bad­möbel hingegen ver­einen einen ein­fachen Auf­bau bzw. eine un­komplizierte Montage mit einer über­durchschnitt­lich hohen Qualität.

Kleine Details

Bad­möbel sollten nicht nur gut aus­sehen, sondern auch auf den zweiten Blick und in funktionaler Hin­sicht über­zeugen. Die Liebe zum Detail geht jedoch über kleine Ver­zierungen hinaus. Besonders wichtig ist auch, dass Anschlag­puffer beispiels­weise ein­ge­bohrt werden. Wieso? Werden diese kleinen „Accessoires“ angeklebt, besteht die Ge­fahr, dass Sie am ersten warmen Tag -im wahrsten Sinne des Wortes- zu Boden schmelzen. Besonders nützlich sind auch Glas­boden­träger mit integriertem Kipp­schutz und kleinst­mögliche Loch­bohrungen für Boden­träger.